Konzept

SACHKOMPETENZ + FACHKOMPETENZ

Journalisten müssen über die Themen, über die sie berichten, Bescheid wissen (Sachkompetenz). Und sie brauchen journalistische Fachkompetenzen, um darüber so zu berichten, dass sie verstanden werden und ihre gesellschaftliche Verpflichtung erfüllen. Für das Journalistische Seminar ergibt sich daraus:

  • nicht-konsekutiver Master Journalismus (Sachwissen im Erststudium + Fachwissen im „Aufbaustudium“)
  • Allgemeine Journalistenausbildung als Grundlage für eine spätere Spezialisierung im Beruf
  • Aufbau des Masterstudiengangs nach Medien: 1. Semester Zeitungsjournalismus und Online-Journalismus, 2. Semester Zeitschriftenjournalismus und Radiojournalismus, 3. Semester Fernsehjournalismus, 4. Semester Crossmedialer und multimedialer Journalismus

Das Journalistische Seminar weist darauf hin, dass sich das Lehrangebot des Masterstudiengangs in Mainz an Studierende richtet, die in ihrem Erststudium kein Journalismus-Studium absolviert haben, und dass das Masterstudium daher auf die Vermittlung von journalistischem Grundlagenwissen ausgerichtet ist. Bewerbern mit einem ersten Studienabschlusse im Fach Journalismus empfehlen wir daher ausdrücklich, dass sie sich an Universitäten bewerben, deren Masterstudiengänge anders konzipiert sind als in Mainz.


PRAXIS + THEORIE

Jede Journalistenausbildung, egal ob innerhalb oder außerhalb einer Universität, muss praktische Kenntnisse und theoretisches Wissen vermitteln. Für das Journalistische Seminar ergibt sich daraus:

  • Alle Lehrenden müssen praktische Berufserfahrungen als Journalisten haben.
  • Das Lehrangebot setzt sich zusammen aus praxisorientieren Lehrredaktionen sowie theorieorientierten Vorlesungen und Seminaren.
  • Die Masterarbeit besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil (Portfolio-Modell).